CDU-Landtagsabgeordneter Christian Herrgott bei Bilanz-Tour in Pößneck
Bilanztour

Mit den Bürgern der Stadt Pößneck bei einem Kaffee morgens ins Gespräch zu kommen, Probleme und Anregungen aufzunehmen und zu informieren – darum ging es am Donnerstagmorgen für den CDU-Landtagsabgeordneten Christian Herrgott. Ab 6.30 Uhr machte die Bilanz-Tour der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag Station neben dem Lehrlingswohnheim in Pößneck. „Ich bin hier, um zuzuhören aber auch um den Menschen unsere Positionen der Thüringer CDU-Landtagsfraktion aufzuzeigen.", sagt Herrgott.

Bei einer Tasse Kaffee nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger den Zwischenstopp auf dem Weg zur Arbeit, um mit dem Abgeordneten u.a. zu den Themen Stärkung des ländlichen Raums, Abschaffung der Straßenausbaubeiträge sowie zum Lehrermangel und dem neuen Thüringer Schulgesetz ins Gespräch zu kommen. „Auch nach den auf den letzten Drücker eingebrachten rot-rot-grünen Änderungen löst das Schulgesetz leider keine Probleme, sondern verschärft den Druck auf den Unterrichtsalltag. Gerade beim Thema Inklusion wird das Schulgesetz die bestehenden Schwierigkeiten verstärken. Zudem sind die Thüringer Schulen durch den Lehrermangel an der Belastungsgrenze angelangt“, so Herrgott im Gespräch.

Im Falle seiner Wiederwahl im Oktober will sich Christian Herrgott speziell für den Raum Pößneck weiter für das Vorhaben Ortumgehung B281 Rockendorf-Krölpa-Pößneck stark machen. „Die Ortsumgehung steht bei mir dauerhaft auf der Tagesordnung und ich frage regelmäßig nach, damit in Erfurt keiner vergisst, das hier noch eine Aufgabe zu lösen ist. Bei dem Bauprojekt hätte das Land aus meiner Sicht in den letzten fünf Jahren mehr Tempo machen müssen, um die notwendigen Verfahren zu beschleunigen. Geld vom Bund ist da, aber wir brauchen endlich eine fertige Planung, damit dieses Geld auch verbaut werden kann.“

Nach Herrgotts Auffassung ist der gemeinsame Austausch und das direkte Gespräch sehr wichtig, um verschiedene Sichtweisen auf bestimmte Probleme zu diskutieren. „Ich freue mich, wenn Bürgerinnen und Bürger den direkten Kontakt zu mir suchen und wir gemeinsam ins Gespräch kommen.“, so Christian Herrgott abschließend.